PV-Anlage erweitern

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Photovoltaik ausbauen: Das müssen Sie wissen

Familienzuwachs, Erwachsenwerden der Kinder, zusätzliche Elektro- und Elektronik-Geräte, ein neues Elektroauto, … Wächst im Haushalt der Strombedarf, sollte die Fotovoltaikanlage mitwachsen. Zum Glück lassen sich bestehende Anlagen recht problemlos erweitern. Doch wie steht es mit den Voraussetzungen dafür? Ist das Dach groß genug? Müssen die weiteren Komponenten ausgetauscht werden? Wie sieht es mit den Vergütungen aus? Diese und weitere Fragen klärt unser Beitrag über die Erweiterung von PV-Anlagen.

Montage einer Photovoltaikanlage © Elenathewise, stock.adobe.com
Montage einer Photovoltaikanlage © Elenathewise, stock.adobe.com
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Möglichkeiten, die PV-Anlage zu erweitern

Photovoltaik erweitern: Wo machen zusätzliche Solarmodule Sinn?
Photovoltaik erweitern: Wo machen zusätzliche Solarmodule Sinn?

Es gibt zahlreiche Fälle, bei denen sich eine Erweiterung der PV-Anlage anbietet. Schließlich spielt deren richtige Dimensionierung eine entscheidende Rolle in puncto Wirtschaftlichkeit. Anlagenbetreibern bieten sich gleich mehrere Optionen:

Sechs Wege, die PV-Anlage zu erweitern

Typische Ertragsleistung und Einsatzgebiet
Hausdach
100 % (Referenz)

Die einfachste Lösung, wenn das Dach noch Fläche bietet und die Tragfähigkeit von mindestens 30 kg pro Quadratmeter erreicht wird. Baugleiche Module sind ideal, zumindest kompatible sollten es sein.

Nebengebäude
bis ~100 %

Garage, Carport oder Gartenhaus. Oft perfekt geeignet, wenn das Dach tragfähig oder ein Neubau ohnehin geplant ist. Ideal, wenn zusätzlicher Strom für das E-Auto gebraucht wird.

Terrassendach
je nach Lage

Glas-Glas-Module spenden Schatten und liefern Strom. Bei guter Ausrichtung und Neigung eine elegante Doppelnutzung – auch zum Nachrüsten bestehender Dächer.

Hausfassade
70–80 %

Senkrecht montierte Module an der Südwand. Weniger Ertrag als ein optimales Dach, aber stabiler über das Jahr – im Winter kann die Fassade sogar führen, weil die Sonne flach einfällt.

Solarzaun
70–80 %

Grundstücksgrenze wird zur Stromquelle. Gleiche Regeln wie an der Fassade: Südseite bevorzugt, Verschattungen vermeiden. Bei größeren Gärten besonders interessant.

Balkonkraftwerk
600–700 kWh/Jahr

Kleine Steckersolaranlage als Ergänzung. Seit dem Solarpaket I bis 800 Watt Wechselrichterleistung zulässig. Unkomplizierte Lösung auch für Mieter.

Ertragsangaben jeweils bezogen auf eine optimal ausgerichtete Süd-Dachanlage bei gleicher Modulfläche.

Zusätzliche Solarmodule auf dem Dach installieren

Die Anschlüsse sind schon gelegt, alle Komponenten eingerichtet, alles funktioniert ordnungsgemäß. Die Anzahl der Solarmodule auf dem Dach einfach zu erhöhen, sieht nach der einfachsten Erweiterungslösung aus. Die neuen Bauteile müssen lediglich kompatibel zu den bisher genutzten sein, oder? Fast richtig: Kompatibel reicht aus, baugleiche Module sind allerdings noch besser. Und: Der Aufwand lohnt sich nur, wenn noch reichlich Fläche ungenutzt ist und die Standortbedingungen mindestens gut sind. Ebenso grundlegend ist die ausreichende Tragfähigkeit des Daches. Als grobe Orientierung liegen PV-Zusatzlasten häufig bei etwa 15–25 kg pro Quadratmeter, konservativ wird oft mit 30 kg pro Quadratmeter gerechnet; entscheidend ist jedoch die Statikprüfung im Einzelfall.

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Doch kein Grund, aufzugeben, wenn das Hausdach zu wenig Spielraum bietet – es gibt clevere Alternativen.

Die Hausfassade für die Anlagenerweiterung nutzen

Flache, an der Hauswand befestigte Module sind modern und mitunter ästhetisch recht ansprechend. Der große Nachteil von Fassadenmodulen: Gemeinhin liegt der Ertrag nur bei 70 bis 80 Prozent im Vergleich zu einer optimal ausgerichteten Dachanlage. Dies liegt unter anderem an leistungskillenden Schattengebern der Umgebung, wie Nachbarhäusern, Büschen und Bäumen. Steht das Haus frei und zeigt die Fassade nach Süden, kann die Stromausbeute im Winterhalbjahr besonders günstig sein, weil senkrecht angebrachte Module die Strahlen einer niedrigstehenden Sonne gut einfangen. Treffen sie im Winterhalbjahr günstig auf, kann der Energieertrag sogar höher liegen als bei einer schräg montierten PV-Anlage.

Für die Fassaden-Anlage spricht zudem: Es lagern sich weniger Partikel aus der Luft ab. Das gilt natürlich auch für Schnee – der durch seine Strahlungsreflektion überdies einen positiven Effekt erzielen kann.

Die vertikale PV-Anlage im Winter

Die Terrasse mit einem Solardach versehen

Bei geeigneter Größe, Ausrichtung und Neigung lässt sich die Terrasse clever als PV-Fläche nutzen. Ob nur für die Beleuchtung, den Elektrogrill und die Musikanlage oder zum Einspeisen ins hauseigene Stromnetz, kommt nur auf die Anschlüsse an. Sie können entweder ein bestehendes Dach nachrüsten oder ein neues Solardach errichten. Semitransparente Glas-Glas-Module verschatten die Terrasse kaum, lichtundurchlässige Glas-Folie-Module belasten das Terrassendach weniger.

Clevere Alternative? Das Solar-Terrassendach
Clevere Alternative? Das Solar-Terrassendach

Garage, Gartenhaus, Zaun und Balkon als PV-Fläche nutzen

Beim Umschauen auf dem eigenen Grundstück eröffnen sich oft noch weitere Möglichkeiten. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Bei geeigneter Ausrichtung und Neigung lässt sich vieles als PV-Fläche nutzen. Wir nennen einige Beispiele:

  • Nebengebäude: Ob Schräg- oder Flachdach: Die Fläche auf Garagen und Carports ist häufig ungenutzt. Schade drum, bietet sie sich doch geradezu für die Erzeugung von Strom für die Solartankstelle Anforderungen an die Statik machen allerdings nicht selten einen Neubau notwendig.
Garage mit Flachdach: Die Montage von PV-Modulen ist möglich
Garage mit Flachdach: Die Montage von PV-Modulen ist möglich
  • Solarzaun: Für alle vertikalen Flächen gilt das Gleiche wie für Fassadenmodule. Bei Solarzäunen heißt das zudem: Je höher und mehr Sonnenschein, desto besser.
  • Balkonkraftwerk: Man sieht sie vor Fenstern, auf Balkonen und an Hauswänden. Die preiswerten Stecker-Solargeräte sind bei Mietern der Renner. Aber auch als Ergänzung einer bestehenden Dach-Solaranlage liefern die Minis willkommene Zusatzerträge. 600 bis 700 Kilowattstunden Strom sind bei sehr guter, weitgehend unverschatteter Lage und entsprechend dimensionierten Modulen jährlich möglich.
Eine Mini Solaranlage ist schnell installiert
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Module zubauen ist nicht alles

Die bestehende PV-Anlage zu erweitern, ist also tatsächlich eine Überlegung wert. Der bloße Zubau von Modulen ist jedoch nicht die einzige Investition. Ein Blick muss sich auch auf die anderen Komponenten richten. Die Ausgaben für neue Solarkabel sind ja noch überschaubar. Doch werden auch neue Geräte nötig?

Wie wichtig es ist, den richtigen Wechselrichter einzusetzen, legt unser Beitrag zur Technik der Wechselrichter dar. Kurz gesagt: Es kommt auf dessen Eingangsspannungsbereich an. Liegt die Spannung unterhalb der Untergrenze, erzeugt der Wechselrichter gar keinen Strom. Liegt sie zu hoch, kann er beschädigt werden. Je mehr Module in Reihe geschaltet sind, desto größer muss der genannte Bereich sein. Ein Beispiel: Bei in Reihe geschalteten Modulen addieren sich die Spannungen; für die maximal zulässige Eingangsspannung ist jedoch die Leerlaufspannung bei niedriger Temperatur maßgeblich, nicht die Nennspannung. Üblich wäre dann ein Wechselrichter mit einem oberen Spannungsbereich von 380-400 Volt. Werden nun 3 baugleiche Module zugebaut, kann die maximale Eingangsspannung auf 458 Volt klettern – eindeutig zu viel für den vorhandenen Wechselrichter. Ob nun ein größerer oder ein zweiter Wechselrichter eingebaut werden muss, kommt auf den Ort der geplanten Erweiterung an. Am sinnvollsten ist es, das Projekt im Detail mit einem Solarteur oder einem ähnlich qualifizierten Fachexperten zu besprechen. Fachleute wissen auch, ob zusätzlich ein zweiter Einspeisezähler gemietet werden muss.

Der Wechselrichter muss zur Anlagengröße passen
Der Wechselrichter muss zur Anlagengröße passen

Wichtig für die EEG-Vergütung: Erweiterung oder Repowering?

Bei der EEG-Vergütung erhält die zusätzlich installierte Leistung grundsätzlich den Vergütungsstand zum Zeitpunkt der Erweiterung; zugleich können Anlagenzusammenfassungsregeln für Leistungsschwellen greifen. Zwar gelten laut § 9 Abs. 3 EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) mehrere Solaranlagen „als eine Anlage, wenn

  1. sie sich auf demselben Grundstück oder Gebäude befinden und
  2. sie innerhalb von zwölf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten in Betrieb genommen worden sind.“

Doch mit einer Einschränkung: „ausschließlich zum Zweck der Ermittlung der installierten Leistung“. Die Rechtsfrage 100 der Clearingstelle EEG/KWKG macht deutlich, dass die Vergütungssätze anders geregelt sind. Diese richteten sich grundsätzlich nach den zum Zeitpunkt der Erweiterung gültigen Vorschriften. Im Klartext heißt das: Die Erweiterung wird wie eine neue Anlage behandelt und die EEG-Vergütung entspricht dem Stand der Inbetriebnahme der neuen Module.

Hinweis: Der Monat der Arbeitsaufnahme des ersten Photovoltaiksystems zählt bereits als erster Monat. So kann beispielsweise im Januar ans Netz gegangene Photovoltaikanlage bis einschließlich Dezember desselben Jahres erweitert werden.

Anders sieht es beim Austausch alter Module aus, fachsprachlich Repowering. Für die „ersetzenden Anlagen“ wird das Inbetriebnahmedatum der „ersetzten Anlagen“ anberaumt. Und dann besteht ein Anrecht auf die originale Einspeisevergütung.

Für die Bundesnetzagentur ist die Erweiterung eine neue Anlage
Für die Bundesnetzagentur ist die Erweiterung eine neue Anlage
Hinweis: Nicht vergessen: Jede neue PV-Anlage muss im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden; reguläre PV-Anlagen werden zudem mit dem Netzbetreiber abgestimmt. Beim Finanzamt ist für kleine steuerbefreite Anlagen meist keine Anzeige nötig.

TIPP

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Dream-Team: große Anlagenkapazität & Batteriespeicher

Eine weitgehende Unabhängigkeit vom Stromnetz ist technisch möglich, erfordert aber ein deutlich überdimensioniertes Anlagen-, Speicher- und Backup-Konzept und ist wirtschaftlich selten der Standardfall. Die Anlage muss nur groß genug sein, um genügend Strom für die Vorratshaltung zu produzieren. Kein Problem, wenn zugleich mit der Anlage auch der Batteriespeicher erweitert wird …

Meistens spielt Geld aber sehr wohl eine Rolle. Dann kann die Nachrüstung eines Energiespeichers auch an die Stelle eines Zubaus von Solarmodulen treten. Der gewonnene Strom wird gespeichert und zu Zeiten genutzt, wenn keine Sonne scheint und die Anlage keinen Ertrag bringt. Mit einer Speicherbatterie kann der Eigenverbrauch signifikant erhöht und der Strombezug vom Netzbetreiber entsprechend gesenkt werden.

Netzbezug und Autarkiegrad ohne Solaranlage, nur mit Solaranlage und mit Solaranlage + Stromspeicher

Die Anschaffung ist zwar ebenfalls nicht ohne, kann sich je nach Anschaffungspreis, Dimensionierung, Stromtarif und Nutzungsprofil amortisieren. Und: Mit etwas Glück finden Sie Ihr Bundesland in der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Dort sind alle staatlicherseits gewährten Fördermittel gelistet.

Solarstrom: Tagsüber produzieren, abends und nachts verbrauchen
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Bestehende Anlage optimieren

Manchmal ist die PV-Anlage schon seit vielen Jahren in Betrieb, ihre Leistung aber nicht mehr die alte. Hat sich der Stromverbrauch in den Jahren nicht dramatisch verändert, kann man eventuell auch ohne Anlagenerweiterung wieder Freude an ihr haben. Zunächst sollte ein Fachbetrieb die einzelnen Module auf ihre Leistungsfähigkeit prüfen. Möglicherweise sind einige defekt und können einfach durch neue ersetzt werden.

Tipp: „Neu“ muss nicht fabrikneu sein. Unter Umständen lohnt sich ein Stöbern auf dem Gebrauchtmarkt. Bezüglich der Einspeisevergütung gelten für gebrauchte Solarmodule dieselben Regeln wie für neue.

Bitte beachten: Funktionsfähige Module dürfen nicht ohne weiteres ausgetauscht werden. Dem schiebt das Erneuerbare-Energien-Gesetz einen Riegel vor, weil sich die Leistung der Anlage sich dadurch verändern könnte. Eine Alternative wäre, Paneele mit einer besseren Leistung als neue Anlage anzumelden. Ob sich das rechnet, muss im Einzelfall entschieden werden.

Hinweis zum Solarpaket I: Mit dem 2024 beschlossenen Solarpaket I sollten Besitzer von Bestandsanlagen künftig auch funktionsfähige Module tauschen dürfen, ohne ihre hohe Einspeisevergütung zu verlieren. Die Regelung steht aber unter einem beihilferechtlichen Genehmigungsvorbehalt und wurde von der EU-Kommission bislang nicht freigegeben. Stand April 2026 gilt daher weiterhin: Ein vergütungserhaltender Tausch ist nur bei Defekt, Beschädigung oder Diebstahl möglich. Wer mit einem Repowering liebäugelt, beobachtet am besten die nächste EEG-Novelle.

Erweitern, nachrüsten oder repowern: Was passt zu Ihrer Situation?

Mehr Module zubauen ist nicht der einzige Weg zu mehr Solarstrom. Je nach Alter und Zustand der bestehenden Anlage sind drei Wege denkbar – und nicht immer ist der offensichtliche auch der wirtschaftlichste. Die folgende Orientierung hilft bei der Einordnung.

1
Zubau innerhalb von 12 MonatenErweiterung

Wird die Anlage innerhalb von zwölf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten um weitere Module ergänzt, können beide Teile für bestimmte EEG-Schwellen als eine Anlage behandelt werden. Das kann bei kleinen Bestandsanlagen bis 10 kWp eine Vergütungsschwelle überschreiten – dann wird der zweite Teil niedriger vergütet. Bei Eigenverbrauchs-Anlagen spielt das meist kaum eine Rolle.

2
Zubau nach mehr als 12 MonatenNeuanlage

Der Zubau gilt als eigenständige Neuanlage mit eigener, zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültiger Einspeisevergütung. Jede Anlage bleibt für sich in der niedrigsten Vergütungsklasse. Seit dem Solarpaket I werden Steckersolargeräte bis 800 Watt nicht mehr mit Bestandsanlagen zusammengefasst.

3
Alte Module ersetzenRepowering

Ist die Bestandsanlage defekt, beschädigt oder wurde bestohlen, dürfen Module getauscht werden und die ursprüngliche Einspeisevergütung bleibt für die Restlaufzeit erhalten. Der freie Tausch funktionsfähiger Module ist zwar im Solarpaket I vorgesehen, die beihilferechtliche Genehmigung der EU steht jedoch noch aus.

Welcher Weg sich rechnet, hängt vor allem vom Alter der Bestandsanlage, der aktuellen Einspeisevergütung und dem eigenen Stromverbrauch ab. Ein Fachbetrieb kann die drei Szenarien gegenüberstellen und den Break-even berechnen. Eine gute Anlaufstelle ist unser Fachbetriebsfinder, der Solarteure in Ihrer Region nennt.

Fazit

Das Leben ist nicht immer planbar. Vielleicht steht mittlerweile ein E-Auto in der Garage, das den Strombedarf erhöht. Oder die Familie hat Zuwachs bekommen und es leben jetzt mehr Verbraucher im Haus. Soll die bestehende Anlage weniger als 12 Monate nach ihrer Inbetriebnahme erweitert werden (und ist ihre Installation auf demselben Grundstück vorgesehen), spricht eigentlich alles dafür. Der zusätzliche Ertrag kann bedeutend sein. Zwar wird er die Energienutzung selbst bei Ergänzung eines Stromspeichers kaum verdoppeln oder gar verdreifachen. Und durch die zusätzlichen Kosten stellt sich schon die Frage, ob unter dem Strich eine schwarze oder eine rote Zahl steht. In puncto Unabhängigkeit vom Netzbetreiber und im Hinblick auf die Energiewende ist eine Erweiterung der PV-Anlage jedoch zweifellos ein Gewinn.

Photovoltaik Stromspeicher © 3desc, stock.adobe.com
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