Checkliste Photovoltaik Installation

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Checkliste © shockfactor, stock.adobe.com
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  • Auswahl Montagesystem – Sollte mit dem Solarteur zusammen erfolgen. Dabei geht es zwar auch um die Kosten, aber vor allem muss das Montagesystem für die gewählten Module geeignet sein (Montagerichtlinien der Hersteller beachten).
  • Schnee-und Windlast – Müssen bei der Auswahl des Montagesystems berücksichtigt werden.
  • Die Konstruktion muss der Windlast standhalten können
    Die Konstruktion muss der Windlast standhalten können
  • Gerüst – Bei einem Flachdach ist zur Montage nicht immer ein Gerüst notwendig. Oft reichen Absturzsicherungen. Der Solarteur wird sich hier auskennen. Eine Selbstmontage spart unter Umständen an der falschen Stelle (Haftung bei Unfällen, Undichtigkeiten des Daches etc.).
  • Position Wechselrichter – Der Wechselrichter sollte so nahe wie möglich an den Einspeisepunkt und entsprechend der Schutzklasse trocken und vor Staub geschützt montiert werden. Niedrige Umgebungstemperaturen reduzieren den Kühlungsaufwand und erhöhen den Wirkungsgrad.
  • Der Solateur hilft weiter
    Der Solateur hilft weiter

    Tipp: Mit dem Photovoltaik Rechner berechnen, ob sich eine Anlage rentiert. Trotz Förderkürzung kann man mit PV-Anlagen viel Geld sparen. Jetzt Rendite berechnen.

  • Anmeldung beim Netzbetreiber – Beim Netzbetreiber müssen die Photovoltaikanlagen angemeldet werden. Die dazu notwendigen Unterlagen unterscheiden sich von Netzbetreiber zu Netzbetreiber. Rechtzeitig anfragen. Der Netzbetreiber hat gesetzlich garantiert einige Wochen Zeit, um den Antrag zu bearbeiten.
  • Inbetriebnahmeprotokoll – Ist ein sicherer Nachweis, der auch juristisch standhält als Nachweis für den Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Die Anwesenheit des Betreibers persönlich ist notwendig! Am besten vorher mit dem Solarteur schon alle notwendigen Daten durchgehen.
  • Nur mit Inbetriebnahmeprotokoll gibt es die Einspeisevergütung
    Nur mit Inbetriebnahmeprotokoll gibt es die Einspeisevergütung
  • Anleitung durch Solarteur – Sollte selbstverständlich sein: Eine genaue Anleitung durch den Experten, wie Datenlogger und Wechselrichterdaten zu interpretieren sind, aber auch Einweisung zum Einspeisezähler, zur Anlagenwartung etc.
  • Unterlagen – Kopie des Inbetriebnahmeprotokolls sollte unbedingt behalten werden. Zudem müssen alle anderen Dokumente wie Garantie, Datenblätter, Rechnungen und Ähnliches sortiert aufbewahrt werden. Die nächste Steuererklärung naht!
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