Kombination Wärmepumpe mit Solarthermie

Was bringt die Kombination Wärmepumpen-Heizung plus Solarthermie? Laut dem Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) waren in Deutschland im Jahr 2017 etwa 800.000 Wärmepumpen in Betrieb, davon etwas mehr als die Hälfte Luft/Wasser-Wärmepumpen und der Rest Sole/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen. In 2017 wurden…
Kombination Pelletheizung mit Solarthermie

Was bringt die Kombination Pelletheizung plus Solarthermie? Moderne Pelletheizungen arbeiten mit effizienter Brennwerttechnik, die im Vergleich zu älterer Technik 10 bis 15 Prozent an Heizkosten einspart. Noch höher wird die Brennstoff- und Brennstoffkosten-Ersparnis, wenn Sie die Pelletheizung mit einer Solarthermie-Anlage…
Kombination Ölheizung mit Solarthermie

Was bringt die Kombination Ölheizung plus Solarthermie? Auf der Liste der meistverbreiteten Heizungssysteme in Deutschland steht die Ölheizung nach der Gasheizung auf Platz 2. Mehr als fünf Millionen Ölheizungen sind hierzulande derzeit noch in Betrieb. Wer von einem alten Ölheizkessel…
Kombination Gasheizung mit Solarthermie

Was bringt die Kombination Gasheizung plus Solarthermie? Mit etwa 7,8 Millionen Anlagen sind Gasheizungen in Deutschland die mit Abstand am häufigsten eingesetzten Wärmeerzeuger. Fast jedes zweite deutsche Eigenheim wird mit Gas beheizt. Moderne Gasbrennwertheizungen bringen gegenüber älteren Geräten eine Brennstoffersparnis…
Warmwasser und Heizungsunterstützung

Kombinierte Warmwasser- und Heizungsunterstützung Im Ein-und Zweifamilienhausbereich werden für Solarthermieanlagen zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) attraktive Fördermittel bereitgestellt. Komponenten einer Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und Heizungsunterstützung Eine Solarthermieanlage zur kombinierten Warmwasser- und…
Heizungsunterstützung

Heizungsunterstützung durch Solarthermie Wärmebedarf In Bestandsgebäuden mit mittleren Heizwärmeverbräuchen kann die Solarthermie selbst mit sehr großen Anlagen nicht viel mehr als 30% des Gesamtwärmebedarfs abzudecken. In Neubauten mit einem deutlich geringeren Wärmebedarf (Niedrigenergie- oder Passivhäusern) kann ein höherer Deckungsanteil realisiert…