Photovoltaik-Angebote aus Ihrer Region vergleichen
Bis zu fünf Angebote geprüfter Solar-Fachbetriebe aus Ihrer Region – kostenlos und unverbindlich vergleichen, mit oder ohne Speicher.
- Passende Fachbetriebe aus Ihrer Region
- Ob sich Ihr Dach lohnt, prüft der Fachbetrieb – auch bei Ost-West-Lage
- Inbetriebnahme noch 2026 – Einspeisevergütung sichern

- Bis zu 5 Angebotevon Solar-Fachbetrieben aus Ihrer Region
- Oft innerhalb 24 herste Rückmeldung eines Betriebs
- Keine KaufverpflichtungSie entscheiden nach den Angeboten
- Seit 2012neutral und unabhängig
In 3 Schritten zu Ihren Photovoltaik-Angeboten
Fachbetriebe & Termin klären
Kurzes Telefonat zur Klärung, dann melden sich passende Betriebe aus Ihrer Region – mit realistischem Zeitplan.
Vergleichen & entscheiden
Preis, Komponenten, Speicher und Zeitplan prüfen – Sie entscheiden.
Wer noch 2026 in Betrieb geht, fällt nach heutigem Recht noch unter die aktuelle Einspeisevergütung
Für kleine Dachanlagen gelten 2026 noch die heutigen Vergütungssätze. Der Regierungsentwurf zum EEG 2027 sieht für Neuanlagen ab 2027 ein neues Modell mit befristeter Übergangszahlung und anschließend stärkerer Direktvermarktung vor. Der Entwurf ist noch nicht Gesetz und kann sich im Verfahren ändern.
20 Jahre feste Vergütung für Anlagen, die noch 2026 in Betrieb gehen
Entscheidend ist die Inbetriebnahme, nicht die Bestellung. Bei 5.000 kWh Einspeisung im Jahr sieht der Unterschied so aus:
So schaffen Sie 2026:
Angebote jetzt einholen
Leistung, Preis und Lieferumfang vergleichen
Termin realistisch prüfen
Zählerschrank, Elektrik und Netzthemen mitklären
Inbetriebnahme 2026
ist für die heutige feste Vergütung entscheidend
Ein Auftrag oder eine abgeschlossene Montage allein sichert die Vergütung nicht. Maßgeblich ist die EEG-rechtliche Inbetriebnahme. Beispiel: 10-kWp-Anlage, rund die Hälfte des Ertrags eingespeist.
Feste Einspeisevergütung nach aktuellem Recht
Keine dauerhafte feste Einspeisevergütung mehr geplant
Warum jetzt Angebote vergleichen? Wer eine Inbetriebnahme noch 2026 anstrebt, braucht nicht nur Module auf dem Dach. Auch Elektrik, Zählerschrank, Anmeldung und die tatsächliche Inbetriebnahme müssen rechtzeitig organisiert werden. Ein früher Angebotsvergleich zeigt, welche Fachbetriebe einen belastbaren Zeitplan nennen können.
* 7,70 ct/kWh: Teileinspeisung für Gebäudeanlagen bis 10 kW bei Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026; gezahlt für 20 Kalenderjahre zuzüglich Inbetriebnahmejahr (§ 25 EEG). Der Regierungsentwurf sieht für Anlagen mit Inbetriebnahme vor dem 1. Januar 2027 ausdrücklich das bisherige Recht vor (§ 100 EEG-Entwurf). ** 5,2 ct/kWh: geplanter Startwert der Übergangszahlung bei Inbetriebnahme bis 31. Juli 2027. Nach der Übergangsphase ist für eine entgeltliche Einspeisung grundsätzlich die Direktvermarktung vorgesehen; für Anlagen unter 25 kW ist dabei ein befristeter Bonus geplant. Regierungsentwurf, noch nicht beschlossen. Maßgeblich ist die Rechtslage zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme.Quellen: Bundesnetzagentur · BMWE-Regierungsentwurf / BT-Drs. 21/7867
Das erledigt ein guter Solar-Fachbetrieb für Sie
Sie müssen kein Experte sein. Ein guter Betrieb klärt diese vier Punkte von sich aus – und beim Vergleich mehrerer Angebote sehen Sie schnell, welcher Betrieb das tut.
Legt die Anlage auf Ihr Dach und Ihren Verbrauch aus
Wie viel kWp sinnvoll sind und welcher Jahresertrag realistisch ist – üblich sind 900 bis 1.150 kWh je kWp – steht nachvollziehbar im Angebot.
Nennt den Komplettpreis – mit Gerüst, Elektrik und Zählerschrank
So bleibt nichts im Kleingedruckten, und der Preis je Kilowatt peak macht die Angebote vergleichbar.
Weist den Speicher getrennt aus
Nutzbare Kapazität, Leistung, Garantie und Preis des Speichers als eigene Position – so sehen Sie, was er wirklich kostet und bringt.
Übernimmt Netzanmeldung und Inbetriebnahme – mit Zeitplan
Anmeldung, Zählertausch und Inbetriebnahme aus einer Hand, mit einem belastbaren Termin – das entscheidet über Ihre Vergütung.
Was Hausbesitzer über unseren Vergleich sagen
Über unseren Angebotsvergleich finden Hausbesitzer passende Fachbetriebe aus ihrer Region – kostenlos und unverbindlich. So haben es andere erlebt:
„Anfrage gestellt und kurz darauf im ersten persönlichen Gespräch erste Fragen geklärt. Danach haben sich die erwähnten Firmen sehr zeitnah, am nächsten Tag, gemeldet um sich selbst einen Eindruck vom Umfang der Anfrage zu machen.“
„Meine Anfrage wurde an 5 Fachbetriebe in akzeptabler Entfernung weitergeleitet. 4 der Firmen haben innerhalb einer Woche geantwortet und hatten Interesse an einem Auftrag. Ich würde den Dienst wieder nutzen.“
„Es hat alles bestens geklappt. Ich habe noch am selben Tag 3 Rückmeldungen von Fachbetrieben erhalten und innerhalb von 10 Tagen auch 2 Termine vor Ort zur Beratung. Auf diese Weise sind wir sehr schnell zum Ergebnis gekommen.“
Häufige Fragen zum Angebotsvergleich
Ist die Anfrage wirklich kostenlos?
Ja. Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden selbst, ob eines der vermittelten Angebote zu Ihrem Vorhaben passt.
Gehe ich mit der Anfrage eine Kaufverpflichtung ein?
Nein. Sie können die Angebote in Ruhe vergleichen und müssen keines davon annehmen – auch nicht nach einem Vor-Ort-Termin.
Was kostet eine Photovoltaikanlage?
Richtwerte 2026: etwa 1.000 bis 1.600 € je Kilowatt peak, eine 10-kWp-Anlage ohne Speicher 10.000 bis 16.000 € – Nettopreise, da bei Wohngebäuden seit 2023 meist keine Mehrwertsteuer anfällt. Kleine Anlagen sind je kWp etwas teurer, der Speicher kommt als eigene Position dazu. Angebote für dasselbe Dach unterscheiden sich oft deutlich – deshalb zeigt erst der Vergleich, was Ihre Anlage tatsächlich kostet.
Lohnt sich Photovoltaik auf meinem Dach?
Meist ja – auch Ost-West-Dächer liefern heute gute Erträge, oft sogar gleichmäßiger über den Tag verteilt als reine Süddächer. Entscheidend sind Dachfläche, Verschattung und Ihr Stromverbrauch. Genau das prüft der Fachbetrieb vor Ort und legt die Anlage darauf aus, bevor er ein Angebot macht.
Wer meldet sich nach meiner Anfrage?
Zuerst klärt ein kurzes Telefonat die Eckdaten Ihres Vorhabens – so werden nur Betriebe angefragt, die wirklich passen. Danach melden sich bis zu fünf Solar-Fachbetriebe aus Ihrer Region – erste Rückmeldungen oft innerhalb von 24 Stunden.
Reicht eine Bestellung im Jahr 2026, um die heutige Einspeisevergütung zu sichern?
Nein. Entscheidend ist die EEG-rechtliche Inbetriebnahme der Anlage. Bestellung, Montage oder Zählerwechsel allein sichern den Vergütungssatz nicht.
Was ist ab 2027 bei der Einspeisevergütung geplant?
Der Regierungsentwurf zum EEG 2027 sieht vor, die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen ab 2027 zu beenden. Für kleine Anlagen ist zunächst eine befristete Übergangszahlung vorgesehen. Das Gesetzgebungsverfahren läuft noch; Änderungen sind möglich.
Kann ein Fachbetrieb eine Inbetriebnahme noch 2026 garantieren?
Das hängt von Projekt, Material, Elektroarbeiten, Netzthemen und der Auslastung des Betriebs ab. Achten Sie darauf, dass ein Anbieter nicht nur eine Montage, sondern den geplanten Weg bis zur Inbetriebnahme konkret beschreibt.
Was passiert mit meinen Daten?
Ihre Angaben werden zur Prüfung und Vermittlung Ihrer Anfrage verwendet und je nach Projekt an passende Fachbetriebe aus Ihrer Region weitergegeben. Die Vermittlung erfolgt in Zusammenarbeit mit unserem Partner DAA; Details finden Sie in den Datenschutzhinweisen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie einfach an: 040 7430 5886
Photovoltaik-Angebote aus Ihrer Region jetzt vergleichen
Bis zu fünf passende Angebote erhalten, in Ruhe vergleichen – und die Inbetriebnahme noch 2026 gleich mitklären.
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