Solarstromspeicher Förderung

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Finanzielle Förderung von Solarstromspeichern

Fördermittel © DOC RABE MEDIA, stock.adobe.com
Fördermittel © DOC RABE MEDIA, stock.adobe.com

Bis Ende 2018 wurde die Anschaffung von Stromspeichern durch die KfW finanziell gefördert. Das Programm KfW 275 Erneuerbare Energien Speicher wurde allerdings zum 31.12.2018 eingestellt. Bei der KfW ist aktuell (Anfang 2021) keine Förderung möglich. Einige Bundesländer und Kommunen fördern jedoch weiterhin den Einbau von Stromspeichern. Es lohnt sich, bei der regionalen Energieagentur, den Stadtwerken oder der Gemeinde nach einer Förderung anzufragen. Wichtig: Bitte immer vor Beauftragung eines Unternehmens Fördermittel beantragen. Dies ist bei der Förderung häufig Voraussetzung.

Solarspeicher © Markus Dehlzeit, fotolia.com
Illustration Solarstromspeicher © Markus Dehlzeit, fotolia.com
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Die Preise für Solarstromspeicher sind deutlich gesunken
Gut für die Finanzierung: Die Preise für Solarstromspeicher sind deutlich gesunken

Kredite anderer Banken

Inzwischen bieten auch viele andere Kreditinstitute spezielle Kredite für Photovoltaikanlagen. Hier einige Beispiele – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

GLS Bank

Die GLS Bank ist nach eigenen Angaben sozial-ökologisch ausgerichtet und bietet für Photovoltaikanlagen Kredite, wobei die Laufzeit auf 20 Jahre begrenzt ist. Je länger die Zinsbindung, umso höher fällt der Effektivzinssatz aus. Im Gegensatz zu den anderen Kreditangeboten finanziert die GLS Bank jedoch die Investition nicht zu 100 %, sondern verlangt Eigenkapital. Vorteile der Kredite: Eine Zwischenfinanzierung der Mehrwertsteuer ist möglich, es wird kein Grundbucheintrag verlangt. Es werden auch Photovoltaikanlagen auf fremden Immobilien finanziert.

Weitere Informationen: GLS-Bank

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Bausparkassen

Auch viele Bausparkassen haben mittlerweile Kreditangebote entwickelt, die zur Finanzierung einer Photovoltaik-Anlage herangezogen werden können. Diese Photovoltaik-Angebote der Bausparkassen sind grundsätzlich Kombinationen aus einem sogenannten Zinszahlungsdarlehen und einem Bausparkredit. Die Bausparkasse gewährt dann ein Darlehen über die Investitionssumme für die Photovoltaikanlage, wobei im Normalfall die Mehrwertsteuer nicht finanziert wird. Für dieses Darlehen werden nur die Zinsen gezahlt. Gleichzeitig wird dann ein Bausparvertrag über die Darlehenshöhe abgeschlossen und dieser wird angespart. Am Ende der Ansparzeit (meist um die 8 bis 9 Jahre) wird mit dem Bausparvertrag das ursprüngliche Darlehen getilgt. Da meist nur die Hälfte angespart wird, muss dann noch für weitere 8 Jahre der Bausparvertrag getilgt werden. So kommt man auf jeden Fall auf Laufzeiten von rund 18 Jahren, hat aber für die gesamte Zeit sichere Zinskonditionen.

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